
Spiritualität im palliativ-medizinischen Alltag


In diesem Seminar wird das Erkennen eigener Ressourcen und die Selbstfürsorge der Teilnehmenden im Vordergrund stehen: „Jetzt bin ich mal dran!“
Menschen, die im palliativen Bereich tätig sind, werden ständig mit der Thematik Tod und Sterben konfrontiert. Zwangsläufig wird man daher auch mit der eigenen Endlichkeit und seinen persönlichen Grenzen konfrontiert. Wer so viel Sterben und Tod erlebt, sowie begleitet, sollte gut für sich sorgen und seine Belastungsgrenzen erkennen (Burnoutprophylaxe).
Wie viel Tod kann ich mit- und ertragen? Wie gehe ich persönlich mit Verlust und Trauer um? Wohin mit dem „Restmüll“ (Patientengeschichten, Gefühle, Trauer, eigener Abschied von begleiteten Patienten oder Angehörigen). Wie kann ich trotz meiner herausfordernden Arbeit gut für mich sorgen? Wo sind meine Ressourcen?
Die Themen werden in Form von Gruppenarbeit, Partnerübungen und kurzen Impulsvorträgen erarbeitet. Angeleitete Meditationen, Qigong-Übungen sowie kreatives Arbeiten mit Farben und Ton sprechen verschiedene Sinne an und schulen die eigene Wahrnehmung. Eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.
Zielgruppe:

Palliativmediziner, Meditationsanleiter, Ethikberater im Gesundheitswesen
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Susanne Bauer-Heuser ist Ergotherapeutin, Gestaltungstherapeutin und Ressourcenorientierte Traumafachberaterin
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Ein spirituelles Zentrum im bayerischen Alpenvorland: Weyarn, südlich von München gelegen, ist mehr als ein reizvolles Klosterdorf – es ist Heimat des Domicilium, einem Ort für Zen, Meditation und Persönlichkeitsbildung. Nur eine kurze Fahrt von München und Rosenheim entfernt, lädt das Domicilium ein, innezuhalten und aufzutanken.
Stiftung Domicilium e.V.
Holzkirchener Str. 3
83629 Weyarn
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