Unser Film ist abgedreht
und Sie sind Teil dieser Reise

Unser Crowdfunding-Ziel von 35.000 Euro haben wir nicht nur erreicht, sondern mit über 42.000 Euro sogar deutlich übertroffen. Das berührt uns sehr. Vor allem, weil hinter dieser Summe so viele Menschen stehen, die an diesen Film und an das Domicilium glauben. Was für ein Vertrauen!
Seit 18 Monaten arbeiteten wir intensiv an unserem Dokumentarfilm „Domicilium – Die Reise eines Schmetterlings“. In dieser Zeit durften wir viele berührende Momente, besondere Begegnungen und Geschichten erleben, die uns noch lange begleiten werden.
Wir sind dankbar für alle, die mitgespielt, mitgeholfen und mitgefühlt haben. Und für all jene, die durch ihre Unterstützung und unser Crowdfunding diesen Film überhaupt möglich gemacht haben und damit Teil unserer Filmreise geworden sind.
Für die Fertigstellung unseres Films benötigen wir 35.000 €.
Bis zur Film-Preview am 31. Oktober 2026 möchten wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.
Es ist so weit – heute ist Film-Preview.
Noch 28 Tage bis zur Film-Preview.
42.076 € bereits ermöglicht · 100 % Ziel: 35.000 €
Jetzt Filmvorschau ansehen:
Ein Dokumentarfilm über die Kunst des Loslassens – und darüber, warum uns gerade das Sterben zeigt, wie Leben gelingen kann.
Warum dieser Film?
Jeder Mensch wird irgendwann Abschied nehmen. Von einem geliebten Menschen. Von einem Lebensabschnitt. Oder vom eigenen Leben.
Und doch leben wir oft so, als hätte das Ende keinen Platz in unserem Alltag.
Dieser Film lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten. Er erzählt nicht vom Tod als Gegenpol zum Leben, sondern als Teil von ihm. Von Menschen, die suchen, lieben, zweifeln, loslassen – und die gerade darin etwas entdecken, das größer ist als Angst.
Vielleicht verändert dieser Film nicht die Welt. Aber vielleicht verändert er den Blick auf das eigene Leben.
Menschen, die diese Geschichte tragen
Sie suchen, begleiten, lehren, zweifeln und lassen los. Ihre Geschichten verweben sich in unserem Film.

„Bogdan war ein besonderer Mann und unsere große Liebe war ein Motor für all unsere gemeinsamen Tätigkeiten.“
— Helena Snela, Gründerin des Domicilium

„Durch Zazen sieht man die Welt, die nicht berührt wird vom Sterben.“
— Prof. Dr. Migaku Sato, Zen-Meister des Sanbô Zen

„Ich wünsche mir für das Domicilium, dass es ein Ort für Bewusstheit ist.“
— Sebastian Snela, Vorstand Stiftung Domicilium

„Es gibt eine spirituelle Praxis, die heißt: Zu sterben, bevor du stirbst.“
— Louise Kay, Spirituelle Lehrerin

„Die Kunst, Sterben zu lernen, und die Kunst, leben zu lernen, hängen ganz eng miteinander zusammen.“
— Prof. Dr. Michael von Brück, Religionswissenschaftler und Zen-Lehrer

„In der Musik öffnen sich Räume, die über das Persönliche hinausgehen“
— Markus Stockhausen, Musiker und Komponist

„Dieser Ort ist für die Menschen da.“
— Dr. Dr. Bogdan Snela, Gründer des Domicilium
Die Geschichte
Ein Hospizgast weiß,
dass ihm nur noch wenige Tage bleiben.
Zur selben Zeit sitzen Menschen in der Meditationshalle
und suchen in der Stille nach ihrem wahren Selbst.
Ein japanischer Zen-Meister,
eine moderne spirituelle Lehrerin,
eine Mutter,
ein Sohn,
ein Sterbender.
Alle stellen dieselbe Frage.
Wie lässt sich loslassen?
Das „Domicilium“ im Dorf Weyarn, inmitten paradiesischer Natur, ist Schauplatz dreier miteinander verwobener Lebensübergänge.
An einem Ort, der zugleich Meditationshaus und Hospiz ist, treffen spirituelle Suche und das unmittelbare Ende des Lebens aufeinander. Wie ein Schmetterling durchläuft die Hauptfigur – ein Hospizgast – tiefgreifende Wandlungen bis hin zum körperlichen Tod. Gleichzeitig sind Besucher vor Ort, die in Stille, Atemarbeit und Meditation nach Klarheit und dem tieferen Sinn des Lebens suchen.
Der Dokumentarfilm begleitet weiterhin den Zen-Lehrer Migaku Sato und die zeitgenössische spirituelle Lehrerin Louise Kay, deren Zugänge kaum unterschiedlicher sein könnten.
Während Sato in der jahrhundertealten Schule des Zen verwurzelt ist – mit Ritualen, Stille und klaren Formen – vertritt Louise Kay eine moderne, unmittelbare Spiritualität ohne feste Institutionen. Beide sprechen über Präsenz, Identität und das Ende des Festhaltens und werden dabei immer wieder von der Realität des Sterbens umgeben, die jede Theorie auf die Probe stellt.
Parallel erzählt der Film von Helena Snela und ihrem Sohn Sebastian, der die Leitung des Domicilium vor vielen Jahren übernommen hat. Zwischen familiärer Verbundenheit, Erwartungen und alten Konflikten befinden sich Mutter und Sohn in einem Prozess um Kontrolle, Angst vor Veränderung und die Frage, wie man etwas weitergibt, das Teil der eigenen Identität geworden ist.
Der Film begleitet Menschen in Momenten, in denen vertraute Sicherheiten verschwinden – und fragt, was bleibt, wenn Rollen, Besitz, Gewissheiten oder sogar das eigene Leben nicht mehr festgehalten werden können.
Eine Geschichte, die uns gefunden hat

„Die Erfahrung, einen Menschen in seinen letzten Tagen mit der Kamera begleiten zu dürfen, war für uns eine zutiefst bewegende emotionale Reise.“
— Gerald Schank und Sebastian Snela, Directors
Echte Menschen. Echte Begegnungen. Echte Bilder.
Wir verzichten bewusst auf KI-generierte Filmszenen. Was Sie im Film sehen, wurde von uns tatsächlich erlebt und mit der Kamera eingefangen.
Stiftung Domicilium
Holzkirchener Str. 3
83629 Weyarn
Kontakt
Telefon: 08020 90 48 51
E-Mail: willkommen@domicilium.de
Spendenkonto
IBAN E89 7115 2570 0012 0947 69
Sparkasse Miesbach-Tegernsee
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