Kennen Sie diese Momente,
die das ganze Leben verändern?

Genau hier beginnt die Geschichte unseres Films, der kurz vor seiner Fertigstellung steht.

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Ein Dokumentarfilm über die Kunst des Loslassens – und darüber, warum uns gerade das Sterben zeigt, wie Leben gelingen kann.

Warum dieser Film?

Jeder Mensch wird irgendwann Abschied nehmen. Von einem geliebten Menschen. Von einem Lebensabschnitt. Oder vom eigenen Leben.

Und doch leben wir oft so, als hätte das Ende keinen Platz in unserem Alltag.

Dieser Film lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten. Er erzählt nicht vom Tod als Gegenpol zum Leben, sondern als Teil von ihm. Von Menschen, die suchen, lieben, zweifeln, loslassen – und die gerade darin etwas entdecken, das größer ist als Angst.

Vielleicht verändert dieser Film nicht die Welt.
 Aber vielleicht verändert er den Blick auf das eigene Leben.

Menschen, die diese Geschichte tragen

Sie suchen, begleiten, lehren, zweifeln und lassen los. Ihre Geschichten verweben sich in unserem Film.

„Bogdan war ein besonderer Mann und unsere große Liebe war ein Motor für all unsere gemeinsamen Tätigkeiten.“

— Helena Snela, Gründerin des Domicilium

„Durch Zazen sieht man die Welt, die nicht berührt wird vom Sterben.“

— Prof. Dr. Migaku Sato, Zen-Meister des Sanbô Zen

„Ich wünsche mir für das Domicilium, dass es ein Ort für Bewusstheit 
ist.“

— Sebastian Snela, Vorstand Stiftung Domicilium


„Es gibt eine spirituelle Praxis, die heißt: Zu sterben, bevor du stirbst.“

— Louise Kay, Spirituelle Lehrerin

„Die Kunst, Sterben zu lernen, und die Kunst, leben zu lernen, hängen ganz eng miteinander zusammen.“

— Prof. Dr. Michael von Brück, Religionswissenschaftler und Zen-Lehrer


„In der Musik öffnen sich Räume, die über das Persönliche hinausgehen“

— Markus Stockhausen, Musiker und Komponist 


„Dieser Ort ist für die Menschen da.“

— Dr. Dr. Bogdan Snela, Gründer des Domicilium

Die Geschichte

Ein Hospizgast weiß,
dass ihm nur noch wenige Tage bleiben.

Zur selben Zeit sitzen Menschen in der Meditationshalle
und suchen in der Stille nach ihrem wahren Selbst.

Ein japanischer Zen-Meister,
eine moderne spirituelle Lehrerin,
eine Mutter,
ein Sohn,
ein Sterbender.

Alle stellen dieselbe Frage.
Wie lässt sich loslassen?

Das Ende des Festhaltens

Das „Domicilium“ im Dorf Weyarn, inmitten paradiesischer Natur, ist Schauplatz dreier miteinander verwobener Lebensübergänge.

An einem Ort, der zugleich Meditationshaus und Hospiz ist, treffen spirituelle Suche und das unmittelbare Ende des Lebens aufeinander. Wie ein Schmetterling durchläuft die Hauptfigur – ein Hospizgast – tiefgreifende Wandlungen bis hin zum körperlichen Tod. Gleichzeitig sind Besucher vor Ort, die in Stille, Atemarbeit und Meditation nach Klarheit und dem tieferen Sinn des Lebens suchen.

Der Dokumentarfilm begleitet weiterhin den Zen-Lehrer Migaku Sato und die zeitgenössische spirituelle Lehrerin Louise Kay, deren Zugänge kaum unterschiedlicher sein könnten.

Während Sato in der jahrhundertealten Schule des Zen verwurzelt ist – mit Ritualen, Stille und klaren Formen – vertritt Louise Kay eine moderne, unmittelbare Spiritualität ohne feste Institutionen. Beide sprechen über Präsenz, Identität und das Ende des Festhaltens und werden dabei immer wieder von der Realität des Sterbens umgeben, die jede Theorie auf die Probe stellt.


 

Zwischen Herkunft und Zukunft

Parallel erzählt der Film von Helena Snela und ihrem Sohn Sebastian, der die Leitung des Domicilium vor vielen Jahren übernommen hat. Zwischen familiärer Verbundenheit, Erwartungen und alten Konflikten befinden sich Mutter und Sohn in einem Prozess um Kontrolle, Angst vor Veränderung und die Frage, wie man etwas weitergibt, das Teil der eigenen Identität geworden ist.

Der Film begleitet Menschen in Momenten, in denen vertraute Sicherheiten verschwinden – und fragt, was bleibt, wenn Rollen, Besitz, Gewissheiten oder sogar das eigene Leben nicht mehr festgehalten werden können.

Eine Geschichte, die uns gefunden hat

„Die Erfahrung, einen Menschen in seinen letzten Tagen mit der Kamera begleiten zu dürfen, war für uns eine zutiefst bewegende emotionale Reise.“

— Gerald Schank und Sebastian Snela, Directors

Hinter den Bildern

Echte Menschen. Echte Begegnungen. Echte Bilder.

Wir verzichten bewusst auf KI-generierte Filmszenen. Was Sie im Film sehen, wurde von uns tatsächlich erlebt und mit der Kamera eingefangen.

Exklusive Filmpreview mit Filmgespräch

Die Vorführungen sind am

31.10. und 1.11.2026

jeweils um 16:30 Uhr (Einlass 16:00) und 19:15 Uhr (Einlass 19:00) – Sektempfang am Abend

31.10.2026

16:30 Uhr

8 Plätze frei

Foolskino
Marktpl. 18A
83607 Holzkirchen

67 /75 Plätze gebucht
19:00 Uhr

18 Plätze frei

Foolskino
Marktpl. 18A
83607 Holzkirchen

57 /75 Plätze gebucht

01.11.2026

16:30 Uhr

13 Plätze frei

Foolskino
Marktpl. 18A
83607 Holzkirchen

62 /75 Plätze gebucht
19:00 Uhr

18 Plätze frei

Foolskino
Marktpl. 18A
83607 Holzkirchen

57 /75 Plätze gebucht

Sichern Sie sich Ihre Plätze bei diesem exklusiven Filmpreview im FoolsKINO Holzkirchen

Stiftung Domicilium
Holzkirchener Str. 3
83629 Weyarn

Kontakt
Telefon: 
08020 90 48 51
E-Mail: willkommen@domicilium.de

Spendenkonto
IBAN E89 7115 2570 0012 0947 69
Sparkasse Miesbach-Tegernsee

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